Die möglichen Gründe der Sperrung

  • Sperrung nur sehr selten
  • Triftige Gründe müssen vorliegen
  • Sofort Kundensupport kontaktieren
  • Möglichst kein Emailaustausch
  • Im Ernstfall Rechtsanwalt hinzuziehen


Aufgepasst: Bet-at-home hat jetzt einen brandneuen Bonus, mit dem er auf sich aufmerksam machen möchte. Melde dich als Neu- oder Bestandskunde mit dem Bonus Code „WILLKOMMEN“ bei bet-at-home an und schon kommst du in den Genuss eines 50% Bonus auf deine Ersteinzahlung von bis zu 100 €.

Die möglichen Gründe der Sperrung

Du kannst Dir sicher sein, dass der Buchmacher Dein Wettkonto nicht grundlos schließen wird. Bet-at-Home ist um jeden Kunden bemüht und ist schon aus geschäftlicher Sicht daran interessiert, dass möglichst viele Wetten abgeschlossen werden. In einigen Fällen muss das Bet-at-Home Konto gesperrt werden. Einige Beispiele hierfür sind.

  • Du stehst im Verdacht, einem Spielerkartell anzugehören oder an Wettmanipulationen beteiligt zu sein. In diesem Fall stehen Deine Chancen auf Freischaltung des Kontos eher schlecht
  • Bei Deiner Legitimationsprüfung ist es zu Unstimmigkeiten gekommen. Wenn Deine hinterlegten Daten nicht mit Deinen Papieren übereinstimmen, dann darf Bet-at-Home Dein Wettkonto jederzeit schließen
  • Deine Zahlungsunfähigkeit ist eingetreten. Bist Du eigentlich insolvent und tummelst Dich trotzdem beim Bookie ohne Deine Schulden bei Deinen Gläubigern zu begleichen, darf Bet-at-Home Dein Konto sperren.
  • Dein eingezahltes Geld stammt aus kriminellen Geschäften. Zahlst Du beispielsweise mit einer gestohlenen Kreditkarte beim Bookie ein, wird das Konto geschlossen und das Geld einbehalten.
  • Bet-at-Home wurde von einer Behörde oder dem Lizenzgeber zur Kontoschließung aufgefordert.

Ausschluss von Gewinnern

Ein weiterer Grund der Kontosperrung kann es tatsächlich sein, dass Du einfach zu viel gewonnen hast. In der Praxis ist Bet-at-Home jedoch als Buchmacher bekannt, welcher verhältnismäßig hohe Einsatz- und Gewinnlimits zulässt. Der Höchstgewinn pro Ticket liegt bei 20.000 Euro, die wöchentliche Maximalsumme bei 100.000 Euro pro Spieler. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen hält sich Bet-at-Home das Kündigungsrecht ausdrücklich fest. Zitat: „Bet-at-Home behält sich das Recht vor, ein Konto nach eigenem Ermessen zu schließen, oder einseitig Spiel- oder Gewinnlimits festzusetzen. Genauso wie den Kunden gänzlich oder teilweise von Produkten oder Angeboten auszuschließen.“

So wird Dein Konto wieder freigeschalten

Um Dein Bet-at-Home Konto entsperren zu lassen, solltest Du Dich unverzüglich mit dem Kundensupport des Online Wettanbieters in Verbindung setzen. Wir empfehlen Dir in jedem Fall den Telefonhörer in die Hand zu nehmen. Ein langwieriger Emailverkehr ist einer schnellen Lösung eher abträglich. Höre Dir in Ruhe die Argumente des Kundenservice an und trage Deine Erwiderungen freundlich aber betont vor. Wie heißt es so schön: „Der Ton macht die Musik“. Versuche immer anhand der Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu argumentieren. Wenn von Dir Papiere gefordert werden, dann übersende diese möglichst umgehend. Lass Dir den Namen des Mitarbeiters nennen, so dass Du bei weiteren Rückfragen immer einen konkreten Ansprechpartner hast. Erfahrungsgemäß wird Dein Konto in 95 Prozent aller Fälle entsperrt.

Werden Dir tatsächlich kriminelle Machenschaften vorgeworfen, die Du nicht selbst entkräften kannst, dann solltest Du einen Rechtsanwalt konsultieren.

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